Aber wo ist es denn? Am heißesten Ort Nordamerikas, dem Death Valley, ist es zumindest nicht. Im Sommer steigen die Temperaturen oft über 45°C und es gibt fast keine Vegetation. Eintönig ist es aber trotzdem nicht. Als Hallenser fühlt man sich in den Salzpfannen des Badwater Basin (85,5 m unter dem Meeresspiegel) gleich fast wie zuhause, ist halt nur ein bisschen wärmer.






Erheblich mehr Wasser war am Hoover Dam zu finden, wenn auch nicht mehr so viel, wie früher. Aber da war ja sowieso alles besser. Der Damm und die neue Highwaybrücke beeindrucken in jedem Fall. That’s a dam(n) big dam.






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