Keine Nationalparktour wäre vollständig ohne den Grand Canyon. So leicht kommt man auch nicht dran vorbei. Bzw. man muss dran vorbei, denn drüber geht es nicht. Bei über 450 km Länge, durchschnittlicher Breite von 10 km und einer Tiefe von 1,5 km, ist Brückenbau keine Option. Man muss sich also entscheiden, wie man drum herum fährt. Wir haben uns für die südliche Route, den South Rim, entschieden.


Auf dem weiteren Weg nach Las Vegas konnten wir natürlich nicht nicht über die Route 66 fahren. Für alle „Cars“-Fans: Das Nest Seligman erinnert total an Radiator Springs.




Dann zog es uns wie Motten zum Licht. Ob Las Vegas wirklich vom Weltall aus zu sehen ist, wissen wir nicht, aber vom Highway aus sieht man den Lichtschein definitiv schon aus großer Entfernung. Um so richtig ins Vegas-Leben einzutauchen haben wir uns in eins der klassischen Strip-Hotels eingebucht. Und jetzt nicht, was ihr gleich wieder denkt, sondern die Hotelstraße Las Vegas Strip ist gemeint. Wir haben uns das Luxor in Pyramidenform ausgesucht. Jetzt dürft ihr raten, was das Thema sein könnte.





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